Die Rodentelgenkapelle stellt sich vor Neues und Interessantes von der Kapelle!

In loser Reihenfolgen möchten wir Sie über das Programm der Rodentelgenkapelle informieren. Über Wallfahrten, Gemeindefeste, Theateraufführungen und sogar Reisen.
Viel Spaß dabei.

Diese Seite befindet sich im Moment noch im Aufbau. Bitte haben Sie ein bisschen Verständnis dafür, das die Seite jetzt noch nicht so umfangreich ist.

RodentelgenkapelleMeldungen

Das historische Denkmal Rodentelgenkapelle erwacht zu neuem Leben

Bruchhausens mittelalterliches Erbe wird vollständig restauriert und kann in Zukunft multifunktional genutzt werden

Bericht Krakau – Breslau im Sauerlandkurier

Spruch-zur-Grundsteinlegung

24. 10. 2016. Grundsteinlegung – Segnung durch Pfarrer Meiworm

Blaeserklasse und Kinder der GS-Rodentelgenschule

Grundsteinlegung 24.10.
																						2016

Gäste der Grundsteinlegung

Gäste Grundsteinlegung

Kapelle Oktober 2016
																						 2

Kapelle Oktober 2016 1

Presse Grundsteinlegung 2

Presse Grundsteinlegung 1

Leute mit Fördervertrag

Der Arnsberger Stadtteil Bruchhausen besitzt ein historisches Denkmal von unschätzbarem Wert und ein in Westfalen einzigartiges Bauwerk: Die von Sagen und Legenden umwobene Rodentelgenkapelle, einst eine bekannte Wallfahrtskapelle im ganzen Sauerland. Die 1424 erstmals erwähnte Rodentelgenkapelle ist eine der frühen und bedeutsamen Kapellenbauten in Westfalen. Zunächst in massiver Bauweise errichtet, wurde die ehemalige Wallfahrtskapelle nach der Zerstörung durch ein Hochwasser der nahe gelegenen Ruhr 1464 in Fachwerkweise wieder aufgebaut. Wegen des in der Folgezeit zunehmenden Wallfahrtsbetriebes nach Rodentelgen wurde die Kapelle in den Jahren 1659 und 1666 erweitert. Der letzte Anbau – eine kleine Sakristei an der Nordseite – erfolgte im Jahr 1897, als Bruchhausen einen eigenen Vikar bekam und die Kapelle bis 1926 als Gotteshaus für Bruchhausen und bis 1921 auch für Niedereimer diente. Zu dieser Zeit bekam die Kapelle auch ihr heutiges Aussehen mit den angesetzten Stützpfeilern. Die einzelnen Bauabschnitte der fast 600 Jahre Baugeschichte sind heute in der Dachform noch gut sichtbar.
Ein kunsthistorisch bedeutsamer Schatz ist die östliche Fachwerkgiebelwand der Kapelle mit geschnitzten figürlichen Darstellungen der beiden Patroninnen St. Maria Magdalena und Luzia und weiteren Verzierungen im Randwerk. Leider ist diese sehenswerte Schnitzerei für Besucher momentan nicht zugänglich.
Der im Jahr 2009 gegründete Förderverein Rodentelgenkapelle e.V. will die alte Wallfahrtskapelle, an der der Zahn der Zeit kräftig genagt hat, für die Zukunft erhalten und nach der bis Ende 2017 abgeschlossenen vollständigen Restaurierung multifunktional nutzen. Dank der Unterstützung und Förderung durch Bundeskulturmittel, großzügiger Mittel der NRW-Stiftung und der Stiftung Deutscher Denkmalschutz, kirchlicher Mittel und vor allem auch dem erheblichen finanziellen Beitrag und der bisher schon in großem Umfang erbrachten Eigenleistungen des Fördervereins kann nun die denkmalgerechte Sanierung in Angriff genommen werden*). Die Planung und Begleitung der gesamten Bau- und Sanierungsarbeiten liegt beim Architekturbüro Mechthild Clemens und Barbar Maas.
Das multifunktionale Nutzungskonzept sieht vor, dass in der alten Wallfahrtskapelle sowohl kirchliche und religiöse als auch kulturelle Veranstaltungen durchgeführt werden können. Viele dieser Nutzungen, wenn auch unter eingeschränkten baulichen Bedingungen, hat es seit Gründung des Fördervereins schon gegeben: Radfahrwallfahrten, Gottesdienste, Feste, zahlreiche Konzerte und Auftritte des Gesangvereins Bruchhausen oder anderer städtischer Chöre, Filmvorführungen, Lesungen sowie Aufführungen der Rodentelgenschule und der Kolping-Theatergruppe. Nach Abschluss der mehrjährigen Baumaßnahmen können sich alle Besucher über eine komfortablere Aufenthaltsqualität und in den Wintermonaten auch über angenehmere Raumtemperaturen freuen.

Damit geht ein großer Traum des Fördervereins Rodentelgenkapelle in Erfüllung, wenn auch noch viele tatkräftige Helfer für die in Eigenleistung anfallenden Arbeiten und vor allem Sponsoren für die große Aufgabe des Erhalts des alten Kulturdenkmals Rodentelgenkapelle Bruchhausen gewonnen werden müssen.
Die mehrjährige Baumaßnahme lohnt sich, stellten der Referatsleiter Inventarisation und Bauforschung beim LWL in Münster Dr. Michael Huyer und die zuständige Gebietsreferentin Frau Dr. Bettina Heine-Hippler beim Besuch des bundesweiten Arbeitskreises Dachwerk in der Kapelle fest: „Ein historisch und in seiner Einzigartigkeit bedeutsames kirchliches Bauwerk, das es unbedingt für die Zukunft zu erhalten gilt.“
So wird die alte Wallfahrtskapelle zu Rodentelgen wieder das, was sie über die Jahrhunderte war, ein Ort der Einkehr und der Begegnung. Und vielleicht kann zur Weihnachtszeit 2017 auch endlich wieder die alte vertraute Turmglocke läuten und zum Besuch in der Kapelle einladen.

*) Zusatzinformation: Wesentliche Sanierungsarbeiten
Dachgebälk und Deckenbalken
teilweise Dach, Turm, Empore und Treppe zur Empore
Außenputz, Innenputz
Beleuchtung, Elektrik
Fußboden
Heizung
Fördervertrag

Kapelle wird restauriert 1

Kapelle wird restauriert 2

Kapelle wird restauriert 2

Rodentelgenkapelle Bruchhausen ein einzigartiges Bauwerk

Bundesweiter „Arbeitskreis Dachwerke“, Praktische Denkmalpflege und Bauforscher besuchen das historische Denkmal

Im Rahmen seines Arbeitstreffens vom 15- - 17. April in Soest und Umgebung, das von Peter Barthold, Bauforscher bei der LWL – Denkmalpflege organisiert wurde, besuchte der bundesweite „Arbeitskreis Dachwerke“ das historische Denkmal Rodentelgenkapelle in Bruchhausen.
Die 1424 erstmals erwähnte Rodentelgenkapelle ist eine der frühen und bedeutsamen Kapellenbauten in Westfalen. Zunächst in massiver Bauweise errichtet, wurde die ehemalige Wallfahrtskapelle nach der Zerstörung durch ein Hochwasser der nahe gelegenen Ruhr 1464 in Fachwerkweise wieder aufgebaut. Wegen des in der Folgezeit zunehmenden Wallfahrtsbetriebes nach Rodentelgen wurde die Kapelle in den Jahren 1659 und 1666 erweitert. Der letzte Anbau – eine kleine Sakristei an der Nordseite - erfolgte im Jahr 1897, als Bruchhausen einen eigenen Vikar bekam und die Kapelle bis 1926 als Gotteshaus für Bruchhausen und bis 1921 auch für Niedereimer diente.

Die einzelnen Bauabschnitte sind heute in der Dachform noch gut sichtbar. Eingehend fotografierten, vermaßen und untersuchten die 14 Teilnehmer das historische Dachwerk, die Holzverbindungen und analysierten die damaligen Herstellungs- und Bearbeitungstechniken. Sie zeigten sich mehr als beeindruckt von der Einzigartigkeit des historischen Gebälkes. Vergleichbares lässt sich nach Meinung von Frau Dr. Ing. Bettina Heine-Hippler, der zuständigen Gebietsreferentin für Praktische Denkmalspflege beim Landschaftsverband Westfalen - Lippe (LWL) in Westfalen kaum finden. Besondere Beachtung und Bewunderung fand auch die östliche Fachwerkgiebelwand der Kapelle mit geschnitzten figürlichen Darstellungen der beiden Patroninnen St. Maria Magdalena und Luzia und weiteren Verzierungen im Randwerk. Durch den 1666 erfolgten Anbau des Chorraumes mit einem aufwändigen Kegeldach blieb sie durch die Jahrhunderte vor Verwitterung geschützt und stellt so für die Fachleute eine Einmaligkeit in Westfalen dar. Leider ist diese erhaltenswerte Schnitzerei für Besucher momentan nicht zugänglich Ausführlich untersucht wurden auch der Glockenstuhl und die kleine Kapellenglocke. Fasziniert vom alten Gebälk und Geläut wagte der mit zum Arbeitskreis gehörende Glockensachverständige Claus Peter mehrmals den mühevollen Aufstieg zu genauen Vermessungen und Tonprüfungen in den demnächst noch zu sanierenden Glockenturm.

Das Fazit des Besuches zogen der Referatsleiter Inventarisation und Bauforschung beim LWL Dr. Michael Huyer und auch die zuständige Gebietsreferentin Frau Dr. Heine - Hippler: „Ein historisch und in seiner Einzigartigkeit bedeutsames kirchliches Bauwerk, das es unbedingt für die Zukunft zu erhalten gilt“. Damit unterstützen sie die engagierten Bemühungen des seit 2009 bestehenden Fördervereins Rodentelgenkapelle e.V., der die Rodentelgenkapelle Bruchhausen in enger Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand St. Petri Hüsten und der Denkmalspflege zum „Begegnungszentrum Rodentelgenkapelle“ ausbauen will. Im vergangenen Jahr wurden verschiedene Förderanträge gestellt, deren endgültiger Bescheid und schriftliche Genehmigung derzeit abgewartet wird, bevor dann die dringend notwendigen baulichen Maßnahmen begonnen werden können.

Edwin Müller
17. April 2016

Besuchergruppe

Besuchergruppe auf dem historischen Dachboden






Termine


Rodentelgenkapelle mit der sagenumwobenen alten Linde
und dem ehemaligen Lehrerhaus um 1900.


Du alte Kapelle

Vor langer Zeit bist du erbaut,
behauptest dich bis heute.
Du warst zerstört, neu aufgebaut
mit Hilfe guter Leute.

Unzählige haben in der Zeit
in Not und schweren Stunden,
in Glück und Unglück, Krankheit, Leid
nach Rodentelgen gefunden.

Unsere Kapelle ist schon alt,
sie musste viel erleben.
Doch gab sie vielen Trost und Halt
und wird's auch weiter geben.

(Edwin Müller 2015)

Seit 1424Unser Denkmal

Die der heiligen Maria Magdalene und Luzia geweihte Rodentelgenkapelle in Bruchhausen wird erstmals im Jahre 1424 auf einer Urkunde erwähnt und 1464 nach der Zerstörung durch ein Hochwasser der Ruhr wieder aufgebaut. Sie war über Jahrhunderte ein im Sauerland bekannter Wallfahrtsort. In ihrer wechselvollen Geschichte hat sie den Ort Bruchhausen maßgeblich geprägt. Von 1897 bis zum Neubau der Pfarrkirche im Jahr 1926 war sie das Gotteshaus für Bruchhausen und zeitweise auch Niedereimer. Der Förderverein Rodentelgenkapelle e.V., gegründet im Jahr 2009, möchte das historische Denkmal für die Zukunft für Bruchhausen und für Arnsberg erhalten und zum „Begegnungszentrum Rodentelgen Bruchhausen“ ausbauen. Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat der Förderverein, der mittlerweile mehr als 120 Mitglieder zählt, zahlreiche und umfangreiche Baumaßnahmen, teilweise in Eigenleistung durchgeführt:

  • Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden (Innenputz und Kaminanlage)
  • Tiefbauarbeiten zur Trockenlegung der Fundamente und der Außenwände
  • Reinigung des Dachbodens und Sanierung des Dachstuhls
  • Erneuerung der Regenrinnen
  • Sandstrahlung des Außenputzes
  • Sanierung der maroden Nordwand (Fachwerkwand aus 1659)
  • Aufsetzen eines neuen Turmhahnes
  • Erneuerung der Außenfenster (ehemalige Sakristei)
  • Bau einer neuen, nun auch behindertengerechten Toilettenanlage
  • Aufbau einer Bühnentechnik mit Beleuchtung und Vorhang (in Kooperation mit der Theatergruppe)

Aber dennoch ist in den nächsten Jahren viel zu tun:
Die Sicherung des Glockenstuhls und die Wiederherstellung des Geläuts stehen ebenso noch an wie eine neue Beleuchtung und die für Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit unbedingt notwendige Heizungsanlage. All diese Maßnahmen erfordern aber erhebliche finanzielle Mittel. Der Förderverein hat aber nicht nur bauliche Akzente gesetzt, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen in der Kapelle durchgeführt, um eine breite Öffentlichkeit in der gesamten Stadt Arnsberg anzusprechen. Das ist in sehr erfreulichem Maße gelungen. Die seit 2011 jährlich stattfindenden Kapellenfeste im Sommer und die Lucienfeste im Advent, wenn die Kapelle stimmungsvoll von außen angestrahlt ist, stoßen auf große Resonanz bei Jung und Alt. Auch die bisherigen „Baustellenkonzerte“ mit den örtlichen Chören oder Musikgruppen und auch Vortragsabende fanden ein breites Publikum. Sehr viele Besucher kamen auch zu den Aufführungen der Theatergruppe der Kolpingsfamilie, zuletzt zur Premiere der eigens für Rodentelgen geschriebenen Komödie „Die weiße Frau von Rodentelgen“, in der die alte Sage von der Entstehung der Kapelle aufgegriffen wird. Der alte Wallfahrtsgedanke nach Rodentelgen wurde ebenfalls wieder belebt: In diesem Jahr fand die schon 2. Radfahrerwallfahrt unter dem Motto „Gott kommt unter die Räder - Komm mit!“ statt. Wieder fanden sich 250 Teilnehmer von Meschede bis Sundern in Rodentelgen ein. Eine Pilgerwanderung der Bruchhauser Jacobspilger führte in Erinnerung an die Wallfahrten zur heiligen Luzia wegen der schlimmen Ruhrepidemien in den vergangenen Jahrhunderten auf historischer Route von Warstein zur Rodentelgenkapelle. Eine regelmäßige Nutzung der Kapelle erfolgt zurzeit durch den katholischen Kindergarten St. Maria Magdalena, die Rodentelgenschule und die Theatergruppe. So ist es gelungen, nicht zuletzt auch durch die breite Öffentlichkeitsarbeit des Fördervereins, die Rodentelgenkapelle wieder ins Bewusstsein zu rücken und mit Leben zu füllen. Ohne weitere Spenden und Fördermittel lassen sich aber die dringend notwendigen Sanierungs- und Baumaßnahmen wie die Sanierung des Glockenstuhls, der Empore und vor allem der Bau einer neuen Heizungsanlage nicht verwirklichen. Wir bitten Sie daher weiterhin um Ihre Unterstützung. Werben Sie neue Mitglieder für unseren Verein und besuchen Sie unsere für 2014 geplanten Veranstaltungen. Im nächsten Jahr können wir ein historisches Datum feiern: 550 Jahre Wiederaufbau der Kapelle nach der Zerstörung durch ein Hochwasser der Ruhr. Wäre es nicht schön, wenn wir zu diesem Jubiläum wieder die alte Kapellenglocke läuten könnten?

Der Vorstand des Fördervereins Rodentelgenkapelle e.V.

Sinn des Lebens: etwas, das keiner genau weiß.
Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein. Peter Ustinov

Für die ZukunftPläne

Das Jahr 2014 war für den Förderverein Rodentelgenkapelle e.V. in Bruchhausen durch ganz besondere Aktivitäten und Ereignisse geprägt: Von März bis Anfang Mai 2014 wurde im Kloster Weddinghausen in Arnsberg die Ausstellung „Unser Denkmal – wir machen mit“ gezeigt. An dieser Ausstellung war der Förderverein mit ausführlichen Bild- und Textdokumentationen und durch eine eigene Vortragsveranstaltung beteiligt.
Dann konnte ein besonderes Jubiläum gefeiert werden: 550 Jahre Wiedererrichtung der Rodentelgenkapelle nach der Zerstörung durch ein Ruhrhochwasser im Jahr 1464. Unter diesem Motto stand das große Kapellenfest am 1. Juni mit feierlichem Gottesdienst in der Kirche und anschließender Prozession zur Kapelle, unter Beteiligung des Heimatkreises Hüsten und des Arbeitskreises Dorfgeschichte Niedereimer. Auf sehr großes Interesse stieß auch die historische Ausstellung in der Kapelle. Alle Besucher waren von dem bunten Programm, dem reichen Angebot an Ständen und den vielen Vorführungen großer und kleiner Akteure ganz begeistert. Eine besondere Freude für den Förderverein war auch, dass pünktlich zum Kapellenfest die nach historischem Vorbild renovierten Fenster im Chorraum und eine neue holzgeschnitzte Marienfigur präsentiert werden konnten. Beides war durch großzügige Einzelspenden möglich geworden. Am 24.. August fand die 3. Radfahrerwallfahrt mit Teilnehmern von Warstein bis Wickede und Sundern statt. Besonders in Erinnerung geblieben ist der eindrucksvoll gestaltete und von jungen Künstlern instrumental begleitete Gottesdienst.

Aus Anlass seines fünfjährigen Bestehens hatte der Förderverein im Herbst eine Romreise für seine Mitglieder angeboten. Es meldeten sich 30 Personen an. Alle Teilnehmer kehrten begeistert von dieser eindrucksvollen Reise zurück.

Eine erfreuliche Mitteilung erreichte den Vorstand des Vereins im November: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat entschieden, die Sanierungsmaßnahmen an der Rodentelgenkapelle in Bruchhausen mit Mitteln in Höhe von bis zu 40 000,- Euro zu unterstützen. Diese freudige Nachricht übermittelte der heimische Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Patrick Sensburg, der sich engagiert für die Förderung eingesetzt hat. MdB Sensburg war zuvor von der Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau Prof. Monika Grütters, entsprechend informiert worden. Diese Fördermittel des Bundes können gut gebraucht werden. Damit kommt der Förderverein, der im Jahr 2009 gegründet wurde und sich zum Ziel gesetzt hat, die Kapelle zum „Begegnungszentrum Rodentelgenkapelle Bruchhausen“ auszubauen, ein großes Stück näher. Viele dringend notwendige Renovierungsmaßnahmen stehen nämlich noch an, wie die Sanierung des Glockenstuhls und der Empore und die Installation einer Heizungsanlage.
Das historische Denkmal Rodentelgenkapelle ist in der Region durch die Arbeit des Fördervereins wieder bekannt geworden. Oft erreichen den Vorstand Anfragen zu Besichtigungen oder kulturellen Veranstaltungen. Dazu müssen aber unbedingt das Aussehen des Innenraumes und die Aufenthaltsqualität in der Kapelle verbessert werden. Aber auch das neue Jahr wird wieder ein aktives Jahr mit vielen Terminen und Veranstaltungen in der Rodentelgenkapelle werden, wie dieser Auszug aus dem Veranstaltungskalender 2015 zeigt:

  • Sonntag, 31.05. Kapellenfest und Radfahrerwallfahrt
  • Sonntag, 13.09. Tag des offenen Denkmals
  • Sonntag, 13.12. Lucienfest

Außerdem haben sich jetzt schon einige Gruppen für Führungen und Besuche in der Kapelle angemeldet Und auch Theaterführungen wird es im neuen Jahr wieder geben: Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie wird ihr neues Stück „(St)erben ist tödlich“ , eine Kriminalkomödie, am 29. und 30. August und am 2. und 9. September in der Kapelle aufführen. Alle weitern Informationen zum Förderverein Rodentelgenkapelle finden sich unter www.rodentelgenkapelle.de

Edwin Müller
Arnsberg, 12. Januar 2015

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
— JEAN ANOUILH

Danke für den Besuch

Schreiben Sie uns!

Förderverein Rodentelgenkapelle e.V.

Lindenstraße 72
59759 Arnsberg

i.A. Edwin Müller

Lohmannstraße 23
59759 Arnsberg
Telefon 02932 31084
mueller.edwin@gmx.de